Energie

 

 

Energie

Ab dem 01.01.2016 greift die EnEv 2016. Dies bedeutet eine weitere Erhöhung der Anforderung der veralteten

Energieeinsparverordnung von 2014, hier ist vor allem der Neubau betroffen.

Seit der EnEV 2014 entsteht für Sie als Hausbesitzer die Pflicht einen Energieausweis vorzuweisen.

Bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf muss unaufgefordert der notwendige Energieausweis

dem Interessenten vorgelegt werden. Es wird mit empfindlichen Strafen bis zu 15.000,– € bei nicht Einhaltung gedroht.

 

 

–       Bedarfsorientierte Energieausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude

 

–       Energieausweise auf der Grundlage der Verbrauchswerte

 

–       Energetische Konzepterstellung

 

 

Der Bedarfsausweis

sollte wirklich nur von einem Spezialisten erstellt werden.

Ein Vorort-Termin ist unablässig.

Die Untersuchung der vorhandenen Hausakten,

unter Berücksichtigung der evtl. erfolgten Modernisierung- oder Sanierungsmaßnahmen,

ist absolut notwendig. Pläne und vorhandene Unterlagen müssen studiert werden.

Hier werden die einzelnen Bauelemente, bezogen auf die Himmelsrichtungen,  in den Ausweis eingearbeitet.

Der Ausweis sollte auch bei gewünschten Modernisierungsmaßnahmen, freiwillig zur Analyse, erstellt werden.

Der bedarfsorientierte Energieausweis für ein Ein- bis Zweifamilienhaus ist bereits

für 430,– € zzgl. 7 % NK u. zzgl. 19 % MwSt. erhältlich.

Die Preise staffeln sich, je nach Anzahl der Wohneinheiten. Gerne mache ich Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Der Energieausweis (Bedarf) für Nichtwohngebäude wird nach Zonen berechnet und kann

ab 595,– € zzgl. 7 % NK u. zzgl. 19 % MwSt. erstellt werden.

Ein Beispiel: Eine Gaststätte hat üblicherweise mehrere unterschiedliche Zonen, wie z. B. Gastraum, Küche, Sanitär.

Bei diese Ausweiserstellung für Nichtwohngebäude werden noch zusätzlich die eingebaute

Beleuchtung, Kühlung, Lüftung, Heizung etc. der Nutzungskategorie zugeordnet.

 

 

Einen Bedarfsausweis für Wohngebäude müssen alle Gebäude bis zu 4 Wohneinheiten haben,

die ihren Bauantrag vor dem 01.Nov. 1977 erstellt haben

bzw. nicht mindestens auf dem Stand der Wärmeschutzvorordnung 1977 sind.

Bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung eines Gebäudes ist nach der Energieeinsparverordnung

ein Bedarfsausweis notwendig.

Den Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude brauchen alle gewerblich genutzten Einheiten,

ebenfalls in Abhängigkeit des Stand der Wärmeschutzverordnung 1977.

Denkmalgeschütze Objekte müssen keinen Energieausweis nachweisen.

 

 

Der Verbrauchsausweis

wird durch Eintragung der Verbrauchswerte der letzten 3 aufeinander folgende Jahre

(mit oder ohne Warmwasserbereitung) erstellt.

Er wird witterungsbereinigt ins Verhältnis mit der Gebäudenutzfläche bzw. der beheizten Wohnfläche x 1,2 gesetzt.

Aushangpflicht des Ausweises haben alle öffentlichen Gebäude mit mehr als 1.000m² Nettogrundfläche.

Einen verbrauchsorientierten Energieausweis reicht aus, für alle Gebäude die nach 1977 fertig gestellt wurden.

 

Ein Energieausweis der über Verbrauchswerte erstellt wird,  ist bereits ab 140,– €  zzgl. 7 % NK u. zzgl. 19 % MwSt. erhältlich.

Die Preise staffeln sich auch hier, je nach Anzahl der Wohneinheiten.

Bis zu 3 Wohneinheiten betragen die Kosten für den Ausweis pauschal 140,– € zzgl. 7 % NK u. zzgl. 19 % MwSt.

Ab der 4. Wohneinheit kostet der Ausweis 30,– € / WE  zzgl. NK und MwSt. mehr.

 

 

 

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